Museum |
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Kleinfunksprecher d “Dorette” |
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Im Laufe des zweiten Weltkriegs entsprachen die Mitte der dreissiger Jahre entwickelten Tornisterfunkgeräte nicht mehr dem neuesten Entwicklungsstand: sie waren vor allem zu
schwer. |
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Gesamtgewicht 5 kg |
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Bis Ende 1943 gelang die Entwicklung einer Luft-Sauerstoff-Trockenbatterie (die allerdings nicht mehr in nennenswerten Stückzahlen gefertigt werden konnten) und einer leistungsfähigen Röhre, der RL1 P2, so dass Kleinfunksprecher realisierbar wurden. |
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Die ersten Seriengeräte des Kleinfunksprechers d konnten ab Oktober 1944 an die Truppe ausgeliefert werden. Allerdings konnte angesichts der allgemeinen militärischen Lage trotz gesteigerter Fertigung nicht an eine generelle Ausstattung des Heeres gedacht werden. |
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Aufstellung im ortsfesten Betrieb |
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Der vollständige Satz |
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Bedienungselemente am Senderempfänger |
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Ein-Aus-Schalter für Senden und Empfang |
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Ausführlichere Informationen finden sich in den Mitteilungen des Museums Ausgabe 6 - erhältlich als Zusammendruck der ersten 10 Ausgaben im Verlag Werner Sünkel |
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